Der Kenntnisse-Block ist für viele Jobs wichtiger als die Berufserfahrung, besonders in IT, Engineering und im Marketing. Hier siehst du, was ein Bewerber im Werkzeugkasten hat. Leider schreiben die meisten hier reine Listen ohne Einordnung und verschenken damit Kompetenz-Signale.
Stand: Juni 2026
Alles, was deine fachliche Kompetenz beschreibt, aber nicht direkt Berufserfahrung ist: Software, Methoden, Tools, Programmiersprachen, Zertifikate, branchenspezifisches Fachwissen.
Personaler hassen nichts mehr als überhöhte Skill-Angaben. "Experte Excel", aber kennt keine Pivot-Tables? Game over. Bewertungsstufen helfen, ehrlich zu bleiben:
Grafische Skill-Darstellungen (Balken, Kreise, Prozente) sind in Mode, aber für ATS-Systeme unlesbar. Außerdem: Was heißt "75 % Excel"? Nichts Konkretes. Text schlägt Grafik immer.
Ausnahme: bei kreativen Bewerbungen (Design, Marketing) kann eine dezente Visualisierung Pluspunkte bringen, dann aber nur als Ergänzung, nie als Ersatz für Text.
Statt 15 Bullet Points besser 3-4 Gruppen: "Office & Collaboration", "Data & Analytics", "Programmiersprachen", "Methoden". Das ist sofort scannbar.
Die wichtigsten 3-5 Skills zuerst. Keywords aus der Stellenanzeige bevorzugt, sie helfen durch das ATS.
8-15 relevante Skills. Mehr wirkt aufgebläht, weniger schwach. Qualität vor Quantität.
Ja. Wer 2026 noch "Office 2003" oder "Windows XP" angibt, zeigt Veraltung. Nur aktuelle, relevante Tools.
Wenn sie ein Skill belegen: bei den Kenntnissen. Wenn sie eine Weiterbildung darstellen: eigener Weiterbildungs-Block.
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